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Gutachten und Diskussionspapiere

  • “Konsequenzen der aufgeteilten CO2-Abgabe für Mieter und Vermieter” (Gutachten im Auftrag der ista international GmbH, 2022)
  • "Statistische Konsequenzen neuer inhaltlicher Konzessionsvorgaben" (Gutachten im Auftrag schweizerischen Bundesamtes für Kommunikation, 2020)
  • Die Stichprobenqualität der von der Publicon AG untersuchten Aufzeichnungen Schweizer Lokalradios und Regionalfernsehveranstalter (Gutachten im Auftrag schweizerischen Bundesamtes für Kommunikation, 2019)
  • Die Finanzsituation der Henning-Kaufmann-Stiftung (Gutachten im Auftrag der Henning-Kaufmann-Stiftung)
  • Grenzwerte für Luftverschmutzung (Gutachten im Auftrag der Leopoldina - Nationale Akademie der Wissenschafte, 2019)
  • Determinanten des Heizenergieverbrauchs in Mehrfamilienhäusern (Gutachten im Auftrag der ista GmbH, Essen, 2019)
  • Die statistische Problematik des Mietspiegels Mannheim (Gutachten im Auftrag des Amtsgerichts Mannheim, 2018)
  • Kritik der Studie "Evaluierung der inkassorechtlichen Vorschriften des Gesetzes gegen unseriöse Geschäftspraktiken" (Gutachten im Auftrag der Bundesverbandes Deutscher Inkasso-Unternehmen, 2018)
  • Does the ECB's corporate sector purchase programm affect relative market prices? (Gutachten im Auftrag des EU-Parlaments, 2018)
  • Problematik der Barmittel-Bedarfsschätzung im Rahmen der bilateralen finanziellen Zusammenarbeit, (Gutachten im Auftrag der KfW, 2018)
  • Berechnung des Barmittelbedarfs der GIZ (Gutachten im Auftrag der GIZ, 2018)
  • Statistische Erfassung der öffentlichen Wiedergabe von TV-Programmen durch Lizenznehmer der V6 Media (Gutachten im Auftrag der V6 Media, 2018)
  • Die statistische Problematik des Mietspiegels Bonn (Gutachten im Auftrag von Haus und Grund Bonn, 2017)
  • Zu den Vorwürfen der Datenmanipulation in der Studie zum Ist-Zustand der Personalausstattung in der Psychiatrie und Psychosomatik (PPP Stuhl) (Privatgutachten 2017)
  • Stellungnahme zum Berechnungsmodell für Einkommens-Rückzahlungsquoten (Gutachten im Auftrag der Chancen eG, Witten, 2017)
  • Entwicklung eines mathematischen Ansatzes zur Bestimmung des pessimistischen Liquiditätsverlaufs im Stromgeschäft (Gutachten im Auftrag der Amprion GmbH, 2017)
  • Statistische Problematik der Ermittlung von Einspareffekten durch eine software-gestützte HPE-Verordnung in der gesetzlichen Krankenversicherung (Gutachten im Auftrag der Aconsite AG, 2016)
  • Statistische Grundlagen des Bonner Mietspiegels 2016 (Gutachten im Auftrag der Haus und Grund, Bonn)
  • Neue Methode der Performancemessung der Fonds-Wertentwicklung aus Kundensicht  (Gutachten im Auftrag der Union Investment-AG, 2016)
  • Stellungnahme zur modifizierten Berechnungsweise der Sofortzahlerbeiträge für Studierende der Universität Witten/Herdecke (Gutachten im Auftrag der Studierendengesellschaft, 2015)
  • Statistische Grundlagen des Mietspiegels Frankfurt 2014 (Gutachten im Auftrag der Haus und Grund, Frankfurt)  
  • Statistische Aspekte des Berliner Mietspiegels 2013, insbesondere zu den Fragen, ob die Wohlageklassifizierung und die Abhängigkeit der ortsüblichen Vergleichsmiete von Sondermerkmalen anerkannten wissenschaftlichen Grundsätzen entspricht  (Gutachten im Auftrag des Amtsgerichts Berlin-Charlottenburg, 2015)
  • Stellungnahme zu den statistischen Aspekten des Analyserasters Hochschulen Nordrhein-Westfalen (Gutachten im Auftrag des Landesrektorenkonferenz, 2015)
  • Stellungnahme zur Qualität und Aussagekraft einer DEHOGA-Umfrage zur Radio- und Fernsehwiedergabe in der Gastronomie aus Sicht der wissenschaftlichen Umfrageforschung und mathematischen Statistik (Gutachten im Auftrag der VG Media,  2015) 
  • Statistische Metaanalyse zur Überschuldung natürlicher Personen in der Bundesrepublik Deutschland (Gutachten im Auftrag des Bankenfachverbandes, 2015)
  • Stellungnahme zu den statistischen Aspekten des Berliner Mietspiegels 2009, insbesondere zu der Frage, ob dieser nach „anerkannten wissenschaftlichen Grundsätzen“ erstellt worden ist (Gutachten im Auftrag des Landgerichts Berlin, 2014)
  • Wissenschaftliche Stellungnahme zur statistischen Problematik von Umsatzprognosen im Einzelhandel (Gutachten im Auftrag der Firma Runners Point, 2013)
  • Wissenschaftliche Stellungnahme zur statistischen Modellierung von Parteipräferenzen mittels Umfragedaten (Gutachten der Firma IPSOS 2013)
  • Statistische Modellierung von Liegenschaftszinssätzen für Drei- und Mehrfamilienwohngebäude in NRW mit neuen Daten und präziserer Definition der Lage (Gutachten im Auftrag der Bezirksregierung NRW, 2011)
  • Statistische Modellierung von Liegenschaftszinssätzen für Drei- und Mehrfamilienwohngebäude in NRW (Gutachten im Auftrag der Bezirksregierung Düsseldorf, 2010)
  • Wie bewertet und vergleicht man Scorekarten für das Privatkunden-Kreditgeschäft aus Sicht der mathematischen Statistik? (Gutachten im Auftrag der Santander Consumer Bank, 2008)
  • Statistische Grundlagen der angewandten Scoring-Verfahren (Gutachten im Auftrag der Firma Informa, 2005)
  • Stellungnahme zu den im Beweisbeschluß des Landgerichts München I vom 2.4.2001 aufgeworfenen Fragen zum Mietspiegel für München 1999 (Gutachten im Auftrag des Landgerichts München, 2001)
  • Statistische Fundierung des Mietspiegels der Landeshauptstadt Kiel  1992 (1993)
  • Statistische Problematik der Mietpreisspannen im Mietspiegel für München 1994 (1994)
  • Statistische Methodik des „Mietspiegels für München `91 – Stand April 1991 – (Fortschreibung des Mietspiegels `90)“ (1992)
  • Theoretische und praktische Probleme der Prioritätensetzung in der kommunalen Sozialpolitik (Gutachten im Auftrag des Sozialdezernats der Stadt Leverkusen, 1994)
  • Regressionsanalytische Grundlagen des Mietspiegels für München 1991 (Gutachten im Auftrag der Firma Südhausbau GmbH, München)
  • Modellstruktur und Schätzmethodik der Wohnungsnachfrageprognose 1995 (Gutachten im Auftrag des Bundesministers für Raumordnung, Bauwesen und Städtebau, 1988)
  • Software-Katalog Statistik/Ökonometrie (Diskussionspapier Nr.99, 1988, Fachbereich Wirtschaftswissenschaften, Universität Hannover)
  • On computing the Hausman-test (Diskussionspapier Nr. 88, 1987, Fachbereich Wirtschaftswissenschaften, Universität Hannover)
  • A modification of the cusum test (Research Memorandum No. 229, Institut für Höhere Studien, Wien 1986 (mit R. Alt))
  • IAS-System level 3.3, user reference manual, part one: general (Institutsarbeit Nr.210, Institut für Höhere Studien, Wien 1984 (mit H. Sonnberger, K. Rodler, K. Plasser, W. Phillipp, W. Schraick, K. Zolles und L. Hummelbrunner))
  • A child's guide to the IAS-System (Institutsarbeit Nr.207, Institut für Höhere Studien, Wien 1984 (mit H. Sonnberger))
  • Testing for autocorrelation and model specification with the IAS-System (Research Memorandum No.186, Institut für Höhere Studien, Wien 1983 (mit H. Sonnberger, P. Havlik und J. Maurer))
  • IAS-System level 3.3, user reference manual, part three: testing (Institutsarbeit nr.196, Institut für Höhere Studien, Wien 1983 (mit H. Sonnberger, P. Havlik und J. Maurer))
  • Zuverlässigkeit und Aussagekraft der Zinsstatistik der Deutschen Bundesbank (Gutachten im Auftrag der Staatsanwaltschaft Mannheim, 1980)
  • The effect of several types of misspecification on the relative small sample properties of simultaneous equation estimators (Beiträge zur angewandten Wirtschaftsforschung Nr.128-79, Institut für Volkswirtschaftslehre und Statistik, Universität Mannheim)

Kalender

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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Universität Dortmund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dortmund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dortmund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 15- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.